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Trauer
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Wenn ein Mensch gestorben ist…

 „Ich bin überzeugt, dass ein Mensch, dessen Hand wir nehmen in der Stunde nach seinem leiblichen Sterben, hört, was wir ihm sagen. Wir brauchen dazu keine besonderen Fähigkeiten, wir brauchen nur offen zu sein für die Tatsache, dass die Wand dünn ist zwischen der Welt jenseits der Schwelle und der unseren.“ Jörg Zink

„Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges.“ Apostel Paulus in Römer 8,38

Das können Sie tun:

   Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen, um Abschied zu nehmen.

   Wenn der Tod zuhause eintritt, ist es notwendig, eine Ärztin oder einen Arzt zu rufen, damit ein Totenschein ausgestellt wird.

  Der Leichnam darf nach Eintritt des Todes bis zu 36 Stunden im Hause bleiben, dabei sind gewisse Hygienemaßnahmen zu treffen.

  Gerne kommt Pfarrer Schmalz-Hannappel zu Ihnen nach Hause, um mit Ihnen und dem bzw. der Verstorbenen eine Aussegnung zu feiern.

  Ein Bestattungsunternehmen kann Sie dabei unterstützen, den Verstorbenen oder die Verstorbene entsprechend herzurichten.

  Viele Krankenhäuser und Pflegeheime haben besondere Räume, in denen Verstorbene aufgebahrt werden können. Eine geeignete Umgebung hilft Ihnen, auf Ihre Weise Abschied zu nehmen. Auch bietet sie die Möglichkeit, dass daran Angehörige teilnehmen können, die von weit her kommen. Hier kann auch eine Aussegnungsfeier mit Pfarrer Schmalz-Hannappel gestaltet werden.

  Eine Aussegnung kann auch noch auf dem Friedhof vorgenommen werden.

  Sie können am Sterbebett ein Gebet sprechen, etwa ein gemeinsames Vaterunser, und in aller Stille gedenken.

  Meist ist es möglich, Kerzen bei dem verstorbenen Menschen aufzustellen.

  Blumen, ein Kreuz oder ein anderer Gegenstand, der für sie oder ihn eine Bedeutung hatte, können in die Hände oder auf die Brust des verstorbenen Menschen gelegt werden.  


Für alle verstorbenen Gemeindeglieder kann nach dem persönlichen Abschied ein Trauergottesdienst in der Kirche oder in der Trauerhalle auf dem Friedhof gefeiert werden.

In diesem Gottesdienst wird der bzw. des Toten gedacht und für die Angehörigen gebetet. Gesungene Lieder können dabei helfen, den eigenen Gefühlen Ausdruck und Raum zu geben. Die Gestaltung dieses Gottesdienstes wird mit Pfarrer Schmalz-Hannappel und den Angehörigen in einem persönlichen Gespräch besprochen.

Eine Fürbitte, die am nachfolgenden Sonntag für die Verstorbene oder den Verstorbenen gesprochen wird, schließt sich dem persönlichen und gemeindlichen Abschied nehmen an.

Trauergruppen, die in Kelkheim vom Hospizverein (link) angeboten werden, können Sie in der Zeit der Trauer nach dem unmittelbaren Abschied nehmen unterstützen.

Wenn Sie Fragen haben, die Sie direkt mit Pfarrer Schmalz-Hannappel besprechen möchten, steht er Ihnen gern im persönlichen Gespräch, telefonisch (06195 960 925), per eMail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder auch über dieses Formular zur Verfügung.  

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